Prosa

Belletristik


  • Jagdfieber in Franken. (Hrsg., zusammen mit Autenrieth, Norbert). Iatros-Verlag, Sonnefeld, 2019 (ISBN 978-3-86963-390-9)
  • Kiesel rot-weiß. Merk-Würdiges und Ergötzliches aus Thüringen und Franken. Iatros-Verlag, Sonnefeld, 2019 (ISBN 978-3-86963-620-7). 
    Interview mit der Ostthüringer Zeitung als PDF-Datei zum Download 
  • Beste Noten für Schiller und Goethe. In: Schneider, Marion (Hrsg.): „Thüringische Einladung". Größenwahn-Verlag. Frankfurt a. M., 2018 (ISBN 978-3-95771-216-5)
  • Tiefer als blau. In Mathies, Susanne (Hrsg.): „In der Tiefe". Litac-Verlag. Zürich 2018 (ISBN 978-3-9524849-1-3)
  • Volksweisheiten. In: DER DACKEL | BLÄTTER FÜR ASPHALTLITERATUR, Heft Nr. 2. Edition Samisdat. Wien, 2017 (ISSN 2415-1262)
  • Donau, Inn und Rio de la Plata. In: Frimberger, Alexander und Wandtner, Lothar (Hrsg.): „DoudnSuppn (Leichenschmaus) - Kriminalkurzgeschichten aus dem Bayerischen Wald". HePeLo-Verlag. Riedlhütte, 2017 (ISBN 978-3-943926-16-3)
  • Schallschutzwand und Schweigemauer. In: Autorengruppe Schreibsand: „Wenn Wände reden könnten - Geschichten aus Franken". Iatros-Verlag. Sonnefeld, 2017 (ISBN 978-3-86963-222-3)
  • Dämmerung. (Hrsg., zusammen mit Autenrieth, Norbert). Verlag Königshausen & Neumann. Würzburg, 2017 (ISBN 978-3-8260-6270-4)
  • Kalinka Jackson. In: Dunst, Verena und Reumann, Christian (Hrsg.): „Menschlichkeit zuerst“. Forum Gewaltfreies Burgenland. Eisenstadt, 2016
  • Immer größere Lügen. In: "DER DACKEL | BLÄTTER FÜR ASPHALTLITERATUR", Heft Nr. 1. Edition Samisdat. Wien, 2016 (ISSN 2415-1262)
  • Frühlingswald. Auf: zugetextet.com. Feuilleton für Poesie-Sprache-Streit-Kultur

 Kriegsgräber in Mostar


  • Regen, eiskalt. In: Wandtner, Lothar und Frimberger, Alexander (Hrsg.): „Boandlkramer - und andere Kriminalgeschichten aus dem Bayerischen Wald“. edition golbet. Schönberg, 2015 (ISBN: 978-3-94392610-1)
  • Kleines Lexikon der Zugvögel. In: Associação dos amigos da leitura e do filme no Algarve: „Zugvögel”. edition ALFA. Portimao, 2013 (ISBN 978-989-95665-6-9)
  • Sommerradio. In: Alers, Kirsten, et al. (Hrsg.): „Planet Kassel“. Verlag Wortwechsel. Kaufungen, 2012 (ISBN 978-3-935663-25-0)
  • Wetterfühlig in Franken. In: Conrad, Wilfried, und Autenrieth, Norbert (Hrsg.): „Fließen – Erzählungen aus Franken“. Verlag Königshausen & Neumann. Würzburg, 2012 (ISBN 978-3-8260-4922-4)
  • Drache und Prinzessin. In: Associação dos amigos da leitura e do filme no Algarve: „Wandel”. edition ALFA. Portimao, 2011 (ISBN 978-989-95665-2-1)
  • Rampenschlag. Oder: Der Jäger fehlt. In: 42er Autoren e.V. (Hrsg.): „der zweiundvierziger“, Einmalige Printausgabe 2011
  • An S.D. Hans-Adam II., Fürst von und zu Liechtenstein. In: Dunst, Verena und Reumann, Christian (Hrsg.): „Briefe gegen Gewalt“. Forum Gewaltfreies Burgenland. Eisenstadt, 2010
  • Abflug nach B 612. In: Alers, Kirsten, et al. (Hrsg.): „Klartext. Nordhessische Gegenwartsliteratur“. Verlag Wortwechsel. Kaufungen 2010 (ISBN 978-3-935663-24-3)
  • Der Weihnachtsengel. In: Dunst, Verena und Reumann, Christian (Hrsg.): „Fabelhaft gegen Gewalt“. Forum Gewaltfreies Burgenland. Eisenstadt, 2009
  • Augustinergässchen. Bei: „Stadtinszenierung Esslingen“ am 18. und 19.09.2009. Veranstaltet durch das Kulturreferat der Stadt Esslingen und die Württembergische Landesbühne Esslingen (vertont von Jochen Feucht)
  • Mostrich für Robinson. In: Oswald, Susanne (Hrsg.): „Liebe, Mord und reichlich Senf!“. Sie-ben Verlag. Fischbachtal, 2009 (ISBN 978-3-940235-78-7)
  • Müllergasse. In: „Autorenkalender 2009“. Uschtrin-Verlag. München, 2008 (ISBN 978-3-932522-12-3) 

Tiefer als blau

Das Wetter war umwerfend schön, weshalb er sich spontan entschlossen hatte, etwas früher Feierabend zu machen. Die Analyse für Dow Investment konnte ruhig warten bis morgen, und auch der Deal mit den Persern würde an einem Tag früher oder später nicht scheitern. Er verließ die Bank durch die gläserne Drehtür und machte sich zu Fuß auf den Weg nach Hause.


Etwa auf der Hälfte der Strecke passierte er dabei wie immer eine hohe Mauer, die ein ausgedehntes Areal umschloss. Die blendend weiße Front wurde nur durch ein breites Eisentor unterbrochen, das tiefblau gestrichen war. Schon oft hatte er sich gefragt, was sich dahinter verbergen könnte, und diesmal schien er tatsächlich eine Antwort auf seine Frage zu bekommen. Wahrscheinlich lag es an der für ihn ungewöhnlichen Tageszeit des frühen Nachmittags, dass beide Flügel weit geöffnet waren.


Er versuchte einen Blick hineinzuwerfen, sah aber lediglich eine weitere Wand, die genauso hell strahlte wie die Außenfassade. Vorsichtig machte er drei Schritte in das Tor hinein und stellte zu seiner Überraschung fest, dass es nicht aus einer einfachen Öffnung im Mauerwerk bestand. Nein, es war Teil eines massiven Bauwerkes, das in seiner Konstruktion einem mittelalterlichen Stadttor glich. Der Zugang wand sich s-förmig durch diese Anlage hindurch. Er fragte sich, wie es möglich wäre, ihn mit größeren Lasten oder Fahrzeugen, für die das gewaltige Portal eigentlich gedacht sein müsste, zu passieren.


Auf der anderen Seite gelangte er in einen Garten, dessen Schönheit ihm den Atem stocken ließ. Kleine Bäche und Kieswege schlängelten sich unter einem schattigen Dach aus Bäumen dahin. Dazwischen erstreckten sich bunte Blumenteppiche, über denen ein betörender Duft schwebte und eine Armada lautlos dahinfliegender Schmetterlinge. Im Vorbeigehen pflückte er von einem Busch zwei Feigen und wunderte sich, dass diese Früchte mitten im Stadtgebiet von Zürich nicht nur gedeihen, sondern auch noch ein derart intensives Aroma entwickeln konnten.


An einem Pavillon hinter einem Springbrunnen entdeckte er eine Holztür, die seine Aufmerksamkeit auf sich zog, weil sich unmittelbar daneben eine Inschrift befand. Deren Sprache glaubte er als Farsi zu erkennen, und das rief ihm augenblicklich die Immobilienwünsche seiner iranischen Geschäftspartner wieder ins Gedächtnis. Er öffnete die Tür und sah er eine Marmortreppe, die nach unten führte. Er stieg hinab und gelangte in einen breiten Gang, der beiderseits mit Stuckbändern und farbigen Mosaiken verziert war. Schließlich stand er vor einer zweiten Tür und schob sie behutsam auf.


Der Kontrast hätte kaum größer sein können, denn er betrat – eine Tiefgarage. Nicht irgendeine Tiefgarage, sondern jene, die sich direkt unter seiner Bank befand und in der er hin und wieder parkte, wenn er bei Regenwetter mit dem Auto zur Arbeit fuhr. 


Schmunzelnd stellte er fest, dass die Neue aus der Devisenabteilung das Licht an ihrem Aston Martin hatte brennen lassen. Ihre Vorliebe für englische Sportwagen war nicht das Einzige, was ihm angenehm an ihr aufgefallen war, und er hatte schon tagelang überlegt, wie er ihrer dienstlichen Beziehung eine private Komponente hinzufügen könnte. Nun hatte er einen perfekten Anknüpfungspunkt und nahm sich vor, sie wegen des Lichtes umgehend anzurufen, sobald sein Telefon wieder im Netz war. Ansonsten langweilte ihn der gewohnte Anblick des Parkdecks. Und weil ihm der Gestank nach Abgasen, Motorenöl und schmutzigen Reifen noch unangenehmer erschien, als er ihn im Gedächtnis hatte, entschied er sich, durch den Tunnel in den Garten zurückzukehren.


Aber die Stahltür war hinter ihm ins Schloss gefallen und zeigte keinerlei Einrichtungen, mit deren Hilfe er sie wieder hätte öffnen können. Also ging er hinüber zum Fahrstuhl, der auf seinen Knopfdruck hin dienstfertig herbeieilte. Er stieg ein, wählte die Eingangsebene und wartete darauf, dass der Lift nach oben fuhr. Einige Sekunden vergingen, dann setzte sich die Kabine in Fahrt. Allerdings glitt sie abwärts, was ihm angesichts der Tatsache, dass er sich bereits im untersten Souterrain befand, völlig unmöglich erschien. Doch die Bewegung war eindeutig, und er hatte das Gefühl, dass sie minutenlang andauerte. Dann stoppte der Fahrstuhl und er trat hinaus in einen schwach beleuchteten Raum. Kein Lufthauch schien sich zu bewegen. Es roch feucht, erdig und kühl.


Nachdem sich seine Augen an das Dämmerlicht gewöhnt hatten, erkannte er einen großen Höhlendom, der ihn an eine riesige Nachbildung der Venusgrotte König Ludwigs II. in Schloss Linderhof erinnerte. Und genau wie dort war auch hier am Ufer eines spiegelglatten Gewässers ein kleiner Kahn vertäut. Darin saß ein älterer Mann in einem grauen Kittel. Der Alte kam ihm bekannt vor, und nach kurzem Nachdenken meinte er sich zu erinnern, dass der früher einmal als Pförtner gearbeitet hatte. Das musste indes vier, fünf Jahre her sein, und so war ihm sein Name natürlich schon längst entfallen. 


Ungläubig verharrte er am Rand der schimmernden Wasserfläche. Als der ehemalige Portier ihn bemerkte, sprang er auf – wobei sein Gefährt kurzzeitig ins Schwanken kam – und sagte mit ausgesuchter Höflichkeit: „Guten Tag, Herr Dr. Bär. Darf ich Sie rüberbringen?“


Er hätte nicht gewusst, was er drüben sollte, ja nicht einmal, wo „drüben“ war. Aber als stellvertretender Abteilungsleiter konnte er sich unmöglich die Blöße geben, über die Unterwelt seines Bankhauses nicht Bescheid zu wissen. Also antwortete er: „Selbstverständlich. Andernfalls wäre ich ja wohl kaum hier.“


Er ließ sich von dem Fährmann in die Barke hineinhelfen und über den unterirdischen See hinwegrudern. Am anderen Ufer angekommen, stieg er aus und überlegte einen Augenblick lang, ob er dem Fährmann einen kleinen Obolus zukommen lassen sollte. Er ließ es bleiben, denn der Bursche verrichtete schließlich nur seine Arbeit. Und wurde von der Personalabteilung sicher angemessen dafür entlohnt.


Zurück auf festem Boden entledigte er sich seines Jacketts, unter dem er unnatürlich zu schwitzen begonnen hatte, und folgte dann einem gewundenen Gang, der leicht bergab führte. In dem fahlen Dämmerlicht herrschte eine gespenstische Ruhe, die nur durch das Klack-Klack seiner Ledersohlen durchbrochen wurde. Wieder endete sein Weg an einer Tür. Aber jetzt zögerte er lange, ehe er die Klinke nach unten drückte. Seine Hand lag eine halbe Ewigkeit auf dem metallenen Griff. Irgendwie kam ihm die Berührung seltsam vertraut vor.
Als er endlich eintrat, spürte er wie – von oben beginnend – eine Gänsehaut seinen Körper überzog. Denn er befand sich in seinem eigenen Büro, und das lag schon immer im dritten Stockwerk! Alles war so, wie er es vor einer knappen Stunde verlassen hatte. Sogar seine Kaffeetasse stand noch halbvoll auf dem Schreibtisch, obwohl Jasmin, die Praktikantin, die ihm als persönliche Assistentin zur Verfügung stand, die strikte Anweisung hatte, schmutziges Geschirr stets unverzüglich zu reinigen.


Nun, wenigstens stank es nicht nach abgestandenem Kaffee, was ihn angenehm überraschte, aber zugleich irritierte. Er nahm die Tasse in die Hand und schnupperte verstohlen an ihr. Kein einziges Molekül schien sich aus der bräunlichen Brühe zu lösen und von dort auf seine Nasenschleimhaut herüber zu schweben. Dann fiel ihm auf, dass auch der leise Geruch nach Holz, Leder und Wachs verschwunden war, den die Möbel für gewöhnlich verströmten. 


Für den Bruchteil einer Sekunde glaubte er Jasmins aufreizendes Parfum wahrzunehmen, doch er hatte sich wohl geirrt. Schon einen Moment später erschien ihm die Luft wieder völlig neutral, ein olfaktorisches Nichts wie am Südpol oder unter den Bedingungen eines hermetisch abgeschirmten Reinluft-Labors.


Verwundert ging er zum Fenster und schaute hinaus. Auf der Straße pulsierte der beginnende Berufsverkehr, auf dem Rasen der kleinen Grünanlage knutschte ein Liebespärchen, und an der Bushaltestelle gegenüber wartete eine Traube von Werktätigen auf die Linie 5. Dann sah er es und glaubte zu halluzinieren. Er kniff die Augen ein paar Mal zusammen, doch das änderte gar nichts. Kein einziger der vielen Menschen, die unter ihm standen, hatte ein Gesicht. Statt auf Augen, Münder und Nasen blickte er nur auf glatte, aschfahle Flächen. Und jetzt, genau in diesem Moment, schlug seine Verwunderung um in panische Angst.


Er stürzte zur Tür. Nein, er stürzte dorthin, wo die Tür seiner Erinnerung nach gewesen sein musste, und rannte mit voller Wucht gegen ein Regal mit den Geschäftsberichten der vergangenen Jahre. Fein säuberlich waren sie dort aufgereiht und blickten mit ihren grauen Ordnerrücken vorwurfsvoll auf ihn herab, wie die Geschworenen eines Gerichtes.


Plötzlich fürchtete er, dass die Strafe, die diese Geschworenen für ihn gefunden hatten, sehr viel länger dauern könnte als einfach nur lebenslänglich.

Zum Vergrößern anklicken. Foto: Boris Legradic, nähere Informationen hier

Sachtexte

  • Groschengrab Europa. In: „Sprachnachrichten" (ISSN 1868-8748, Nr. 80 [IV/2018], S. 31). PDF-Datei zum Herunterladen
  • Ein ungewöhnlicher Jurist. Vor 100 Jahren starb Karl Emil von Goldmann. (Zuarbeit für den Heuberger Boten)
  • Drei Inseln - drei Welten. Mit dem Nordwestdeutschen Forstverein in Indonesien. In: "Holzzentralblatt" (ISSN 0018-3792, 142. Jahrgang, Nr. 28 vom 15.07.2016, S. 724) PDF-Datei zum Herunterladen
  • Carl Christoph von Lengefeld. In: Bücher-Wiki 
  • Ein fürstliches Weihnachtsgeschenk. In: „Rudolstädter Heimathefte“ (ISSN 0485-5884, 57. Jahrgang, 2011, Heft 1/2, S. 38 - 40)
  • Deutscher Kaiser und Muslim? Über die Beziehungen Friedrichs II. von Hohenstaufen zum Islam. BoD. Norderstedt, 2006 u. 2019 (ISBN:978-3-7494-0631-9; bis zur 3. Auflage 978-3-8334-6821-6); mehr unter muslim-markt.de/interview/2007/goldmann.htm
  • Zur Lage des deutschen Waldes. In: "BDF AKTUELL" (ISSN 09 45-65 38, Nr. 2/2003, S. 6)
  • Der grüne Garten Allahs – Bäume und Wald im maurischen Spanien. In: „Forst und Holz“ (ISSN 0932-9315, Nr. 23-24/2003, S. 713 - 716)
  • Tunesien - Land der Oasenförster. In: „AFZ - Der Wald” (Nr. 20/2001, S. 1058)
  • Grüne Inseln am Ufer der Wüste - Wald-Nationalparke in Tunesien. In: „Nationalpark” (ISSN 0342-9806, Nr. 113/2001, S. 38 ff) 
  • Das Fatimiden-Kalifat - Wiege der Forstwirtschaft in Ägypten. In: „AFZ - Der Wald” (ISSN 0936-1294, Nr. 2/2001, S. 74 - 75)
  • Weltstadt für drei Tage. Das Tanz- und Folkfest Rudolstadt. In: „Perpedes” (Nr. 2/1997, S. 13)
  • Der Etikettenschwindel des sanften Tourismus. In: „DJH” (Nr. 2/1996, S. 14 - 17) und „Perpedes” (Nr. 4/1996, S. 15 - 17 und 1/1997, S. 9 - 10)
  • Eine Reise durch die Thüringer Eisenbahnprovinz. In: „Freies Wort“ (Februar 1996)
  • Partner für die Umwelt - Naturparke und Forstverwaltungen. In: „Naturschutz- und Natur-parke” (Nr. 157, 2/1995) und „Forst und Holz” (ISSN 0932-9315, Nr. 23/1995, S. 753 - 754)
  • Flamingos, Büffel und ein ganz besonderer See – Der Ichkeul-Nationalpark in Nordafrika. In: „Heimat Thüringen” (ISSN 0946-4697, Nr. 2/1994, S. 40 - 41)
  • Nationalparke in Deutschland - Nationale Verpflichtung oder Homelands für die Natur? In: „Nationalpark” (ISSN 0342-9806, Nr. 84, 3/1994)
  • Kein Plädoyer für Kröten - Von der Naturschützelei zur ökologischen Gesellschaft. In: „Nationalpark” (ISSN 0342-9806, Nr. 66, 1/1990, S. 28 - 31)
  • Geschäft mit dem Waldsterben. In: "Natur & Umwelt" (Ausgabe Hessen, Nr. 4/1984)
  • Giftiger als Zyankali. In: "Der neue hessische Landbote" (ISSN 0172-6633, Nr. 1/1981)