Weimar-Gaberndorf 2011

Schloss Kromsdorf 2013

50 Jahre AVF, Cadolzburg 2014

Tag der Franken 2019

 

 

 


 

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Lesungen und anderes

Wir sehen uns!


Marktplatz Sömmerda

Natürlich mit gebührendem Abstand, vielleicht auch nur vermummt und maskiert. Aber wir sehen uns! Bei meiner ersten öffentlichen Lesung seit Februar. Sie findet am Donnerstag, dem 24.09.2020 beim Sömmerda-Podium statt und wird eine handverlesene Auswahl spöttischer Verse zum Inhalt haben. Beginn ist um 14.00 Uhr im Sparkassentreff Sömmerda (Bahnhofstraße 1). Außer mir lesen noch


  • Dagmar Mayer (Erfurt)
  • Ruth Petri (Erfurt)
  • Christa Reimann (Hamburg)
  • Barbara Raupach (Sömmerda)
  • Dr. Volker Steffen (Erfurt)

Schaeff-Scheefen-Preis mit reicher Ernte!



Am 2. Juli um 0:00 Uhr war es soweit: Zapfenstreich für die neueste Runde unseres legendären Kurzgeschichten-Wettbewerbs um den Schaeff-Scheefen-Preis.

„Woher der Wind weht …“ lautete das vorgegebene Thema und dementsprechend wurde mancher literarische Leckerbissen in den virtuellen Briefkasten unseres Verbandes gepustet. Wie schon bei der letzten Runde erreichten uns auch diesmal wieder knapp einhundert Bewerbungen aus allen vier Windrichtungen. Mit siebenundneunzig gegenüber vierundachtzig Einsendungen konnten wir gegenüber dem letzten Ausschreibungszyklus sogar eine Zuwachsrate verzeichnen, von der Ökonomen in der Corona-Krise nicht einmal zu träumen wagen. Aus ganz Franken, aus ganz Deutschland – und noch darüber hinaus. Allein aus Wien, der wunderbaren Geburtsstadt von Georg Kreisler, Ernst Jandl und Johann Nepomuk Nestroy, kamen vier von ihnen.

In den Geschichten wetteifern sanfte Lüftchen mit tosenden Orkanen, vermischt sich Komisches mit Ernstem und Meteorologisches mit gesellschaftlichen Stürmen.

Genau wie der Inhalt variiert auch der Umfang der eingereichten Werke ganz erheblich: Das kürzeste begnügt sich mit achtundfünfzig präzise formulierten Worten, wohingegen das längste von seinem Verfasser auf sage und schreibe 37078 Zeichen breitgewalzt wurde. Damit überschritt es die vorgegebene Länge allerdings so erheblich, dass wir es leider disqualifizieren mussten.

Bemerkenswert ist weiterhin, dass unter den Teilnehmern die Frauen mit einem Anteil von 54 % wieder deutlich stärker vertreten waren. Die Altersverteilung zeigte sich dagegen bunt gemischt und umfasste mit sechzehn bis achtzig Jahren die unglaubliche Spanne von sieben Dezennien.

Jetzt ist unsere Jury an der Reihe. Sie muss die besten Texte für die geplante Anthologie auswählen und die drei Finalisten bestimmen. (Möglicherweise entsprechend des oben geschilderten Geschlechterverhältnisses auch nur Finalistinnen) Angesichts der Fülle qualitativ hochwertiger Texte jedenfalls keine leichte Aufgabe für die drei Damen und vier Herren. Wir anderen warten derweil äußerst gespannt auf Ihr Urteil und freuen uns auf die feierliche Preisverleihung im Juni nächsten Jahres in Kirchberg an der Jagst.


Schreiben Sie mir! Ich freue mich über Ihre Anregungen und Kommentare.


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Schaeff-Scheefen-Preis 2017

Marie-Therese Gymnasium Erlangen 2015 (Foto: Fotografschaft Erlangen)

Bibliothek Rudolstadt 2019

Krimiseminar am Altmühlsee 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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